Neuer Stadtführer erschienen: 111 Kölner Geschäfte

Bärendreck aus der Apotheke, Kölner Bretter vom Gürtler, Koffer aus Flugzeug-Aluminium: “111 Kölner Geschäfte, die man gesehen haben muss” beschreibt, 111 im wahrsten Sinne des Wortes einzigartige Geschäfte, die wie der Dom zu Köln gehören und vor denen heute wie damals Schlange gestanden wird… Im September 2012 ist mein erstes Buch im Emons Verlag erschienen – ein Stadtführer der besonderen Art, natürlich auch mit sportlichen Elementen. Kennen Sie zum Beispiel den Schöpfer des DFB-Pokals? weiterlesen…

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Herzlich Willkommen

Dem Journalisten Sebastian Reichert geht es um eine Qualitätsberichterstattung, die  im Sportjournalismus über das Nennen von Torschützen und Spielminuten hinausgeht. Im Fokus stehen Beiträge, die sich durch genaues Beobachten und eine ungewöhnliche Themenauswahl auszeichnen.

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Wo der Weltmeister von 1954 einkauft

Wissen Sie, wo ein Kölner Fußball-Weltmeister von 1954 einkauft? 111 Geschichten über 111 Kölner Geschäfte: Das ist kölsche Geschichte einmal anders. 111 Shoppingtipps aus einer der besten Einkaufsstädte Deutschlands, abseits von Ladenketten und Franchise-Unternehmen. Die vielleicht interessanteste – und mitunter auch leckerste – Art, Köln zu entdecken. (Erscheint im September 2012 im Emons-Verlag.) weiter

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Kölner freut sich auf sein 48. DFB-Pokal-Finale

Während der derzeit gebeutelte 1. FC Köln  weit davon entfernt ist, seinen zehn Endspielteilnahmen im DFB-Pokal (vier Siege) eine weitere hinzuzufügen, freut sich Wilhelm Nagel auf sein mittlerweile 48. DFB-Pokal-Finale: Der 84-Jährige fertigte den begehrten Pokal. Und acht weitere Teilnahmen bis 2020 sind für den heute 84-Jährigen schon geritzt. weiter

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Töpperwien: Ich liebe den Fußball

Er selbst bezeichnet sich als Fußball-Fan, Reporter – auch als Journalist. Fast seine 37-jährige ZDF-Rekord-Karriere hindurch mit 1444 Bundesliga-Reportagen für das „Aktuelle Sportstudio“ wird Rolf Töpperwien mangelnde kritische Distanz vorgeworfen, durchaus auch aus den eigenen Reihen, aber auch in meiner Diplomarbeit “Ich fand dich stark!”, in deren Titel sich ein Zitat Töpperwiens befindet. Im Gespräch mit newsportsjournalism.de räumt der 60-jährige gebürtige Harzer, der Ende September in den Ruhestand gegangen ist und pünktlich dazu eine Autobiografie geschrieben hat, mit einigen Missverständnissen auf. Darin: viel Eigenlob – und auch Passagen, die zeigen, zu welchen Schwierigkeiten undistanzierte Berichterstattung im Sportjournalisus führen kann.

Töpperwien: Immer einen Plan B (Fuldaer Zeitung)
Soldo holt schon das Optimale heraus (koeln.de)

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In Eldorado wird auf alle Fälle gejubelt

Miguel Bauerfeind kennen die meisten nur unter seinem Spitznamen: Miguelito – der kleine Miguel. Doch seit Wochen ist der schmächtige, knapp 1,80 Meter große Mechaniker einer der gefragtesten Männer der Stadt. Der 43-Jährige hat so viel zu tun, wie schon seit langem nicht mehr. Es scheint so, als ob fast jeder Zweite seine mehr oder weniger defekten Fernseher zum Reparieren bringen will. Die kleineren und größeren schwarzen Röhren-Fernsehgeräte stapeln sich, so dass sich der Mechaniker regelrecht durchkämpfen muss bis zum Regal in der Ecke, wo die Ordner mit den verschiedenen Schaltplänen der TV-Apparate stehen. Fußball-WM-Zeit ist bei „Miguel TV Service“ in der kleinen Keller-Werkstatt Hochsaison. Er kann derzeit keine weiteren Geräte mehr annehmen. weiterlesen…

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Reportage: Von Leggins und Laufsteg-Schwüren

Es war fast wie bei einschlägigen Sportveranstaltungen: inszeniert künstlich in die Länge gezogen, viel Werbung, noch mehr Harmonie und am Ende harmlose Interviewfragen sowie genauso blutleere Antworten. Das Finale von “Germany’s next Topmodel” vor 15.000 in der Kölner Lanxess Arena und 4,6 Millionen Zuschauern vor den Bildschirmen. Lesen Sie die Reportage vom Finale. Wie fühlst du dich? weiterlesen…

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